19 80
Diva
Regie: Jean-Jacques Beineix
Frankreich
Darsteller: Wilhelmenia Wiggins-Fernandez, Frédéric Andrel, Richard Bohringer

Ein junger Briefträger in Paris ist fanatischer Bewunderer einer Opernsängerin, die keine Aufnahmen ihrer Stimme duldet. Als es ihm gelingt trotzdem ein Band von ihr aufzunehmen, beginnt wegen einer Verwechslung der Bänder eine rasante Verfolgungjagd durch die Metrotunnel von Paris.

Beineix“ Erstlingswerk wurde zum Sensationserfolg mit Spätzündung, in Frankreich kam der Streifen nicht an, erst zwei Jahre später in New York wurde er zum umjubelten Kinoereignis.

 
   



Wenn der Postmann zweimal klingelt
Regie: Bob Rafelson
USA
Darsteller: Jack Nicholson, Jessica Lange, John Colicos

Es war zwar schon die
vierte Verfilmung des Romans von James M. Cairns von 1934, aber es war die erfolgreichste. Mit dem eindeutigen Schwerpunkt auf dem sexuell-erotischen Aspekt der Dreiergeschichte und Jack Nicholson in der Hauptrolle konnte nichts mehr schief gehen. Für Jessica Lange war dieser Film der Durchbruch.

 
   
Jäger des verlorenen Schatzes
Regie: Steven Spielberg
USA
Darsteller: Harrison Ford, Karen Allen, Paul Denholm Elliott

Die beiden Wunderkinder des amerikanischen Kinos Steven Spielberg als Regisseur und George Lucas als Drehbuchautor inszenierten gemeinsam ein perfektes märchenhaftes Actionspektakel, das ungeniert auf Stilmittel und Charaktere US-amerikanischer Groschenromane und Filmserien der 30er und 40er Jahre zurückgreift.

Harrison Ford in der Rolle des Archäologieprofessors Indiana Jones kämpfte sich mit seiner Peitsche und lockeren Sprüchen noch durch zwei Fortsetzungen.

 
   
Die Stunde des Siegers
Chariots of Fire
Regie: Hugh Hudson
Großbritannien
Darsteller: Ben Cross, Ian Charleson, Nigel Havers

In ästhetischen, stilisierten Bildern schildert Regisseur Hudson den ehrgeizigen Kampf zweier Athleten um die Teilnahme an den Olympischen Spielen 1924 und das Vertrauen in die eigene Stärke. Der ohne prominente Schauspieler gedrehte Film spielte Millionenbeträge ein.